Entries tagged as ausrotten
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Wednesday, December 5. 2007
"As long as the people who kinda wanna go kill other people (Video) are going to
go kill other people who kinda wanna go kill other people, you're
killing all the right people and opening up all the best parking spaces."
Continue reading "The Right People"
Posted by Sebastian in
Saturday, August 4. 2007
Posted by Sebastian in
Tuesday, July 31. 2007
 Heute ein Interview auf FAZ.net mit dem Zensur-Forscher "Herr Seim". (Mehr erfahren wir leider nicht über ihn. Weder Vorname noch, wie er sich die seinen Titel erarbeitet hat. Egal, FAZ, ist ja nur Internet.)
Hintergrund: Der Rapper G-Hot geriet kürzlich in die Kritik, nachdem sein homophobes Lied "Keine Toleranz" auf Youtube veröffentlicht worden war - mit Zeilen wie "Nie wieder freilaufende Gays" und "Meiner Meinung nach hat so was kein Leben verdient".
Klare Sache für einen Zensur-Forscher, könnte man meinen! Herr Seim aber findet das jetzt alles nicht so übermäßig schlimm. So war das mit Rockmusik ja auch immer. Oppsition, gegen die Alten und Tabus brechen und so. Easy comming, easy going. Sind ja keine "Handlungsanweisung sondern artifizielle Pop-Produkte der Kulturindustrie". Das nivelliert sich, ihn langweilt das eher. Exemplarisch nur mal eine Passage aus dem Interview:
Geht es nicht um die alte Frage, wie viel Verantwortung die Künstler gegenüber ihren Anhängern haben? Sicherlich
wäre es wünschenswert, wenn Jugendmusik Werte vermitteln würde oder
wenigstens originell wäre. Doch es wäre zu viel verlangt, Pop-Musik
weltkulturerbetauglich machen zu wollen. Andererseits: Aus Sicht der
Jugendschützer kann ich die Sorge schon verstehen, zumal wenn man die
Zeilen wörtlich und nicht ironisch nimmt. "Weltkulturerbetauglich"? Haha, Brüller, Herr Seim. Und wenns mal wieder langweililg wird, beim Zensurforschen, Herrn Seim, einfach mit Regenbogenfahne
nach Neukölln oder Wedding fahren oder mal wieder "Mein Kampf" lesen. Vielleicht war das auch nur ironisch gemeint?
Posted by Sebastian in
Sunday, July 8. 2007
 Wenn auch Sie finden, dass die SED PDS WASG Linke irgendwie viel zu rechts geworden ist, dann schließen Sie sich doch den netten älteren Herren an, die in diesem Deutschlandradio-Podcast vorgestellt werden: [ mp3] Mehr pappigen Kuchen und altbackene Ideen aus dem Gestern gibts hier.
Posted by Sebastian in
Thursday, June 14. 2007
Ja, die Geburtenrate in Deutschland liegt mit durchschnittlich 1.36 [Quelle] Kindern pro Frau dramatisch zu niedrig. Zur Arterhaltung müssen mindestens 2.1 Kinder pro Frau geboren werden. Und das löst nur das quantitative Problem. Die qualitativen Anforderungen (Bild) sind bei dieser schieren statistischen Maßgabe noch nichtmal berücksichtig.
Dabei ist jedoch dringend zu beachten, dass eine Gewichtszunahme eines bereits bestehenden Kindes um den Faktor 2 nicht die drohende Extinktion der Deutschen löst - im Gegenteil! Im Bild links erkennen wir einerseits eben dieses Problem der Kinderverfettung, als aber durchaus auch den richtigen Ansatz, um das Fortbestehen der Germanen zu sichern: Der Wille zur Fortpflanzung sollte deutlich werden!
Posted by Sebastian in
Thursday, June 14. 2007
Bruno der Problembär ist gerade mal ein Jahr tot, da schlägt die Wildnis erneut zu. Ein Eichhörnchen (sciurus vulgaris) hat im bayerischen Passau eine Schneise der Vewüstung und Veheerung hinterlassen.  Der Blutrausch des Tieres verletzte eine 70jährige so schwer, dass sie in Panik auf die Straße rannte, wo die Bestie erst von ihr abließ um dann einen 33jährigen Bauarbeiter anzufallen. Erst das dritte Opfer, ein 73jähriger Rentner, konnte die rasende Kreatur durch einen beherzten Schlag mit einem Krückstock niederstrecken. Der bayerische Innenminister Beckstein kündigte in einer eilends einberufenen Pressekonferenz an, der Freistaat werde dieses Verhalten seiner Tiere nich tolerieren. Er forderte seine Innenministerkollegen auf, eine bundesweite Schweifabdruckdatenbank sowie eine Meldepflicht für agressive Nager einzuführen.
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble dankte dem 73jährigen Weltkriegsverteranen für seinen mutigen Einsatz zur Wahrung der öffentlichen Ordnung. Er habe großes geleistet, um seine Mitmenschen vor dem wildgewordenen Tier zu retten und Schlimmeres zu verhindern.
Die zu einer Dringlichkeitssitzung einberufene Konferenz der Landesinnenminister einigte sich auf einen Sofortmaßnahmen-Katalog: 1. Schwanz- und Klauenabdrücke aller frei lebenden Nager werden in einer bundesweiten Datenbank gespeichert und nach Möglichkeit auch auf EU-Ebene abgeglichen. 2. Der Vertrieb und die Produktion von Nagernahrung (Nüsse usw) wird unter strenge Aufsicht des Bundesamtes für Landwirtschaft und Ernährung gestellt. 3. In besonders gefähredeten Gebieten werden Geruchsproben von den Tieren genommen, um spätere eventuelle Angriffe leichter aufklären zu können.
Man werde ein wachsames Auge auf die Entwicklung haben und mit aller gegebenen Härte des Rechtsstaates gegen diese hier deutlich gewordenen Entwicklungen vorgehen. Bundesverbraucherschutzminister Seehofer (CSU) stellte indirekt einen Zusammenhang zwischen dem Passauer Blutbad und der Überstrapazierung bayerischer Polizeikräfte durch den Einsatz in Heiligendamm her: Man könne von der Polizei nicht zu viel erwarten, sie sei zuvorderst zum Schutze der Bayerischen Bevölkerung da.
Hessens Ministerpräsident Roland Koch behielt sich ausdrücklich vor, sein Bundesland vor einer eventuellen Nordwanderung der Schadnager durch Einreisefragebögen zu schützen.
Der ehemalige bayerische Ministerpräsident in spe Edmund Stoiber (CSU) vermutet seine parteiinterne Kritikerin Gabriele Pauli (ebd.) hinter dem ruchlosen Angriff. In einer Pressemitteilung ließ er verbreiten, er habe sich weder von den Roten Horden der SPD, noch von der rothaarigen Landrätin aus dem Amt treiben lassen, er werde auch vor den robeschweiften Problemnagern nicht weichen, von wem auch immer sie beauftragt worden seien. Er werde seinen Dienst am Freistaat wie geplant bis zum Herbst fortsetzen.
Dank an CT für den Hinweis.
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Thursday, February 22. 2007
Nee, schon klar Australien! Glühbirnen (sic!) verbieten und der Klimawandel wird ratz fatz gestoppt! Sicher! Die acht Prozent Energierverbrauch, die auf private Beleuchtung zurückzuführen sind, reißen den Planeten schon raus. Aber sicher. Da können wir dann wieder ein Paar Kohlekraftwerke bauen um doch noch aus der Kernenergie auszusteigen und alle sind zu frieden! Hektischer Aktionismus? Ach was, das ist echt was anderes. Nein, das ist eben ein kleiner Schritt, um mal zu zeigen, was jeder einzelne (nicht etwwa alle zusammen) so tun kann, um das Klima zu verbessern. Der Vorteil ist ja auch, wie bei kleinen Schritten so üblich, dass sie nicht so anstrengend und aufwendig sind wie die großen!
Einige Fragen bleiben jedoch offen:
- Wieviel Energie geht drauf bzw. wird verschwendet, wenn voll funktionierende Glühbirnen vernichtet werden (müssen)?
- Wie ist eigentlich die Energiebilanz einer herkömmlichen Birne Marke Edison im Vergleich zur Energiesparbirne?
- Mit was für giftigem Zeug sind die Dinger eigentlich gefüllt? Wie werden sie entsorgt?
- Wie wirkt sich die von Öko-Blockwarten jeglicher Couleur produzierte heiße Luft auf das Diskurs- und Weltklima aus?
- Wieviel Fußballfelder voll Energie würden eigentilch gespart, wenn alle Deutschen auf einmal ihre alten Glühbirnen wegwürfen und sie durch Energiesparlampen ersetzen?
- Welchen Einfluss hat die globale Erwärmung und die immer dünner werdende Ozon-Schicht eigentlich auf den gesunden Menschenverstand im Allgemeinen und den Australier im Besonderen?
- Schlussendlich die Frage aller Fragen: Gehts eigentlich noch?
Posted by Sebastian in
Wednesday, February 21. 2007
 Nachdem sich der Router Speedport W 501V bereits am Samstag abend spontan zum Offlinegang entschlossen hatte, sich damals jedoch mit schlichtem rebooten wieder ans Netz bringen ließ, gab er am gestrigen Dienstag dann vorläufig endgültig den Geist auf. Klar, DSL-Telefonie ging weiterhin, aber drahtlos ins Netz der Netze? Nö! Rebooten brachte auch nichts. Also mal schön 60 Minuten mit verschiedenen Hotlines des Rosa Riesen telefoniert, mich immer wieder über das Ansagen meiner Festnetznummer identifiziert, nachdem die bereits von einer debilen Dialogsystem-Stimme abgefragt wurde. Schlussendlich konnten mir die Damen und Herren an der 0800er nur vorwerfen, ich hätte den Router bestimmt kaputt gemacht ("Also von so einem Fehler habe ich ja noch nie gehört!") und mich an die kostenpflichtige 01805er Endgerätehotline verweisen. Nix da, durchgestellt wird gefälligst! Nun bekomme ich dann schlussendlich einen neuen Router in der Hoffnung, alles klappe... Da man natürlich Lieferprobleme hat, dauert das eine Woche! Logisch.
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