
Aus
gegebenem Anlass und nach
Hinweis durch Anverwandte hier eine kurze Case Study
.
Problem: Energieversorgung der Republik Südafrika (ZA) steht auf
wackeligen Beinen.
Variante I: Verkauf von FW de Klerk an die Russen. Zusaätzlich Adoption mehrer russischer Kinder durch Nelson Mandela und Thabo Mbeki. Dafür bauen die Russen dann eine Erdgaspipeline durch Nord- und Zentralafrika und versorgen ZA (bei politischem Wohlverhalten) mit Erdgas im günstigen Putin-Spar-Abo.
Variante II: Erhöhung der Steuern auf Mineralöle auf etwa 86ct pro Liter (inkl. Mehrwert- und Ökosteuer). Erheben einer Maut auf Lkw-Verkehr. Aus dem draus aufkommenden steuerlichen Steueraufkommen blindwütige Förderung von Wind- und Solarkraftanlagen durch:
IIa: Gesetzliche Verpflichtung aller großen Energieerzeuger, die durch Wind und Sonne erzeugte Energie zum vielfachen des
Marktpreises aufzukaufen und weiterzuleiten.
IIb: Förderprogramme für die erneuerbare Energien erzeugenden Unternehmen. dadurch Börsenboom, allgemeine Gier.
Variante III: Zupflastern sowohl der Karoo-Steppe als auch der windigen Kapküste mit formschönen, extrem leisen Windrädern.
Variante IV: Millionenüberweisungen an die palästinensische Autonomiebehörde, um unter dem Deckmantel der Humanität um bei den öltriefenden Scheichs zwei Oasen weiter einigermaßen gut Wetter zu machen. (siehe auch: OPEC)
Variante V: Kauf eines Kernkraftwerks Marke SIEMENS. (Vorteil: Der Konzern versorgt jegliche mit dem Projekt befassten Beamten und Angestellten mit Millionenschmiergeldern. Daraus resultierend Kaufkraftsteigerung, erhöhte Steuereinnahmen des Staates --> Mehr Förderprogramme!)
Variante VI: Ausbeuten der kümmerlichen Kohleflötze im Schachtverfahren (nur unter dicht besiedelten Metropolregionen!). Senken des Verkaufspreises auf Weltmarktniveau durch 'Absatzhilfen' (Finanzbedarf ca. 25.000.000.000 ZAR pro Jahr, zur Finanzierung siehe Variante II).
Variante VII: Nutzung der durch Ökoblockwarte und profesionelle Bedenkenträgern im allgemeinen Politikbetrieb produzierten heißen Luft in SIEMENS Dampfturbinen-Kraftwerken. (siehe auch Variante V)
Zusätzlich: Erheben eines Pflichtpfandes auf Einwegverpackungen (nicht: Milch, Wasser, Saft, Wein, Spirituosen, diätische Getränke). Löst obiges Problem nicht, festigt aber in der Bevölkerung einen gewissen Ökofatalismus. Dämpft somit ungwolltes politische Engagement einzelner Bevölkerungsschichten durch Frustration.
Siehe auch: Politisches Übersprungsverhalten von fehlsozialisierten rest-68er Volksbeglückern mit leicht totalitären Tendenzen.
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